Ideen werden zu Projekten und Projekte zu....

Liebe Bürger unseres schönen Landes,

 

gegenwärtig stellen Sie sicher fest, dass alle Gemeinden und Institutionen immer mehr Geld aus Ihrem Geldbeutel verlangen.

 

Die Landesregierung drückt mit neuen Gesetzen die Kommunen an den Rand des Abgrunds.

Die Kommunen werden gezwungen, alle Beiträge zu erhöhen und können auch damit keine Finanzlöcher real stopfen.

 

HIER GEHT ES UM IHR GELD!

 

So rufen wir zur Unterschriftensammlung auf und dazu, solche Politiker nicht zu wählen, die sich vor diesem Problem verschließen, bzw. nur labern, ohne zu handeln.

 

Darum, lassen Sie uns gemeinsam diese Politiker wachrütteln!

Nur vor der Wahl werden wir ernstgenommen!

 

Darum haben wir mit dem :

 

Aktionsbündnis gegen kommunale Schulden

 

einen kleinen Flächenbrand begonnen.

 

Sehr geehrte Abgeordnete, liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden und Städte,

 

die gegenwärtige Finanzsituation der Kommunen ist vergleichbar mit einem schwerkranken Patienten, der seine Krankenkassenbeiträge immer ordentlich bezahlte, aber unter der Last der Beitragserhöhungen erst so richtig krank wird. Seine Zähne sind vom vielen Ärger in sich hineinfressen schlecht. Er hat Rückenschmerzen und mit seiner Psyche steht es auch nicht so gut. Eine Gesundheitsreform schließt einige Krankenkassen zu Großkrankenkassen zusammen und legt die Schulden der alten Kassen auf den Rücken dieses Patienten. Die Gehälter der Ärzteschaft werden erhöht und ihm wird der Zahn gezogen, dass seine Gesundheitsumlage nicht weiter erhöht wird. Um seine Psyche zu stärken, möchte man sich mit ihm über einen Kreditfond sprechen.

 

So kann es nicht weitergehen.  

 

Aber im Ernst! Gesunkene Schlüsselzuweisungen sowie eine Erhöhung der Kreis- und Amtszulagen, bei Übernahme von Altschulden der Landkreise, sind bei dem Aufgabenspektrum der Daseinsvorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zu schultern. Das Wunder der Gemeindefusion rettet nicht wirklich aus der Schuldenfalle.

Das Grundgesetz gewährt uns zwar weitgehende Selbstverwaltungsrechte, finanzielle Eigenständigkeit und das Recht, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung zu regeln. Nirgendwo aber hat es den Gemeinden Sitz und Stimme gegeben, um diese Rechte zur Geltung zu bringen. Auch die großen Parteien, die diesen Mangel am ehesten ausgleichen könnten, entdecken ihr Herz für die Schwachen immer erst dann, wenn sie selbst schwächeln, aber immer vor Wahlen!

Wie die ewigen Schulbuben, die mit ihrem Taschengeld nicht auskommen, stehen wir Kommunen vor den Türen der Landes- und Bundespolitik und stellen Nachforderungen, weil die Zuweisungen nicht die Ausgaben decken, zu denen der Bund uns gesetzlich verpflichtet; weil die jüngste Tariferhöhung im öffentlichen Dienst, so moderat sie auch ausgefallen sein mag, unsere Finanzkraft übersteigt;

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor dem Irrglauben gewarnt, der kommunalen Finanzkrise könne mit Privatisierungen begegnet werden. Wir Kommunen stehen „vor der Pleite“, weil Bund und Länder uns über Jahre immer neue gesetzliche Verpflichtungen – insbesondere Soziallasten – aufgebürdet haben, ohne für einen finanziellen Ausgleich zu sorgen.

Das ändern wir nur durch Reformen. Dazu gehören auch Reformen der, den jeweiligen Verwaltungen noch näher zu bestimmenden, intelligenteren Aufgabenverteilungen, und eine andere Finanzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wir wissen, dass jedem Einzelnen mehr abverlangt werden muß, damit wir aus dem Schuldensumpf herauskommen. Privatisierungen der Kommunen und lediglich Fusionen helfen hier nicht. Zum einen wird das Signal „Privat vor Staat“ von den Bürgern nicht überall akzeptiert, weil sie größeren Strukturen misstrauen und gerade im Örtlichen einen wichtigen Stabilitätsfaktor sehen. Das ist auch gerechtfertigt.

 

Jede Gemeinde hat identische Probleme. Deswegen müssen wir auch gemeinsam nach Lösungen suchen. Eine Fusion der Interessen sozusagen.

So werden wir in den kommenden Monaten gemeinsam konzertierte, öffentlichkeitswirksame Aktionen durchführen.

  • Beginnen werden wir mit einer Zusammenkunft, die wir als Ideen - und Strategienschmiede nutzen werden.
  • Aus dieser Zusammenkunft heraus werden wir ein Gremium bilden, das unsere Maßnahmen bündelt und Initiativen koordiniert.
  • Die Beteiligung der Medien bis hin zum Fernsehen wird uns helfen, ernst genommen zu werden.

 

2013 ist Wahljahr. Eine gute Gelegenheit, einen Hebel einzusetzen, der nach den Wahlen sehr viel kürzer wird.

Darum lassen Sie uns gemeinsam Politiker bewegen. Rede und Antwort bei uns zu stehen, einem kritischen Wählerforum. Sprechblasen und Wahlphrasen reichen bei uns nicht. Politiker, die wir öffentlichkeitswirksam einladen, werden aufmerksame Zuhörer und faire, sachkundige Gesprächspartner erleben.

 

 

 

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Projekt: "Dorf im Dorf" Was ist das?

 

Dorf im Dorf

Die neue Siedlung in der bestehenden Dorfstruktur von Dobbertin im Landkreis Parchim (Mecklenburg-Vorpommern)

Sie werden älter und möchten selbstbestimmt und gesund leben, am liebsten auf dem Lande in Mecklenburg -Vorpommern und in einer funktionierenden Dorfgemeinschaft?
Wir bauen die Siedlung „Am Wiesengrund" mitten in der schönen Gemeinde Klosterdorf Dobbertin, die neue Maßstäbe setzt:

 

  • barrierefrei - für ein Leben ohne Hürden und Einschränkungen
  • energieeffizient - für dauerhaft niedrigste Nebenkosten
  • intelligente und unterstützende Gebäudetechnik
  • Gesundheitseinrichtungen vor Ort
  • umfassendes Servicekonzept
  • Eingebunden in die bestehende Dorfstruktur
 
Für Anfragen zu Vermietung und Ausstattung wenden Sie sich bitte an unsere Wohnungsgesellschaft Mildenitz.  
https://www.wg-mildenitz.de 

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Projekt: "Erlebnis - und Gesundheitspfad Dobbertin."

 

Hier soll ein Pfad entstehen, der durch Kunst, Aktivität, Kultur, Botanik u.v.m. zum Wandern, Erkennen, Bewegen, Spielen und Erholen einlädt.

Der Dobbertiner Klosterpark, zu dem sich hier noch gesondert geäußert werden muß, soll die Örtlichkeit beinhalten.

 

Da wird der "Alte Badestrand" saniert, Spielgeräte werden gebaut und der Park wurde gepflegt........

 

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Projekt: " audiogestütztes Führungssystem Kloster Dobbertin"

 

Hier plant das Kloster ein System, das es ermöglicht, den Besucher im Klostergelände zu führen...

 

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Es gibt noch sehr viele, weitere Projekte, wie zum Beispiel ein Jugend-Aufenthaltsort, der von den Jugendlichen gern angenommen wird.

 

Sicher sind die obigen Darlegungen spezifizierbar. Wenn es die Zeit zuläßt, erscheinen hier bessere Erklärungen und weitere Projekte.